Inclusive Assessment Map – I AM

Programm Erasmus+-KA3
Sub-Programm Support for Policy Reform
Projekt Name
Inclusive Assessment Map – I AM
Projekt Akronym
I AM
Aktion
Social inclusion through education, training and youth
Subaktion
Social inclusion and common values: the contribution in the field of education, training and youth
Projekt Partner
Bildungsdirektion für Wien, Europa Büro
Jönköping University – The School of Education and Communication, Sweden
Instituto Politécnico do Porto – Escola Superior de Educação, Support Unit for Inclusive Schools UAEI, Portugal
UiT The Arctic University of Norway
Universität Leipzig – Institute of Special Needs and Inclusive Education, Germany
Universität Wien, Austria
Zentrum für Förderpädagogik, Belgien
strategische Partner
Pädagogische Hochschule Zürich, Schweiz
Projekt Dauer 36 Monate: 15.01.2021 – 14.01.2024
Die innovative Inclusive Assessment Map – I AM wird ein getestetes und evaluiertes Tool sein, das Pädagog*innen umfassend unterstützt, schulische Teilhabe für alle Schüler*innen der Primar- und Sekundarstufe I zu ermöglichen. I AM wird dabei “State of the Art”-Lösungen anbieten, die von einem Team internationaler Expert*innen von Universitäten und Schulbehörden zusammen mit Lehrpersonen, Schüler*innen und Eltern ausgewählt wurden.
Die präsentierten Lösungen werden in das Klassifikationssystem der ICF-CY (International Classification of Functioning, Disability and Health for Children and Youth) eingebettet, die dadurch in ein benutzerfreundliches, anwendbares und analytisches System für Lehrpersonen entwickelt wird.
Die komprimierte Übersicht über die Items der ICF-CY durch I AM bietet eine praktikable Unterstützung für alle Fachleute, um notwendige Anpassungen an die Lernumgebung der Schüler*innen vorzunehmen –dabei wird die Verbindung von Teilhabe und Umweltfaktoren im Mittelpunkt stehen.

I AM wird allen Wiener Schulen zur Verfügung stehen und soll als benutzerfreundliches Tool für Lehrpersonen:
1. Umweltfaktoren, die für schulische Teilhabe förderlich oder hinderlich sind, aufzeigen, um so Barrieren abbauen bzw. Teilhabe ermöglichen zu können;
2. international bewährte Lösungen / Praktiken bereitstellen, um allen Schüler*innen die Teilnahme am System Schule zu erleichtern;
3. die individuumszentrierte und defizitorientierte Sichtweise beim Setzen inklusionsfördernder Maßnahmen überwinden.
4. eine pädagogische Diagnostik innerhalb des anerkannten WHO Kataloges ICF („International Classification of Functioning for Children and Youth“) möglich machen.